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Birk Heinrich

Dr. Heinrich Birk (1898-1973) promovierte im Jahre 1929 in Gießen im Fach Philosophie. Im Jahre 1927 wurde er Sachbearbeiter für Rebenveredelung und später Leiter der neuen Rebenzuchtstation am Weinbau-Institut Geisenheim im Rheingau. Der Professoren-Titel wurde ihm im Jahre 1955 verliehen. Er bemühte sich besonders um einen frühreifenden Riesling, seine „Geisenheimer Riesling-Klone“ sind noch heute anerkanntes Stamm-Saatgut. Birk kreierte die Neuzüchtungen Arnsburger, Breidecker, Ehrenfelser, Hibernal, Multaner, Osteiner, Rabaner, Reichensteiner, Rotberger, Schönburger und Witberger. Weiters bemühte er sich um die Verbesserung der Unterlagsreben des Rebzuchtbetriebes Teleki. Die Technik des Paraffinierens der Pfropfreben wurde von ihm angeregt. 1956 wurde er korrespondierendes Mitglied der „Accademia Italiana delle Vite e del Vino“ in Siena. Sein Nachfolger als Leiter der Rebzuchtstation wurde 1963 Dr. Helmut Becker (1927-1990).

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