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analytische Prüfung

Wichtiger und objektiver Bestandteil einer Qualitätskontrolle im Weinbau. Es gibt verschiedene Methoden, die Inhaltsstoffe im Wein in objektiver und messbarer Form mittels technischer, physikalischer, optischer und chemischer Hilfsmittel mengenmäßig festzustellen. Dies steht im Gegensatz zur sensorischen (organoleptischen) Prüfung, bei der eine Bewertung subjektiv nur durch die menschlichen Sinnesorgane erfolgt. Bei der Vergabe der Amtlichen Prüfnummer (in Deutschland) und der Staatlichen Prüfnummer (in Österreich) für Qualitätsweine (und damit auch Prädikatsweine) ist eine analytische Prüfung obligatorisch. Dabei werden unter anderem der Alkoholgehalt (vorhanden, gesamt), der Gesamtextrakt, die relative Dichte, der Restzucker, die schweflige Säure und (nur bei Schaumwein/Sekt) der Kohlensäure-Druck festgestellt.

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Thomas Götz

Seriöse Quellen im Internet sind rar - und das Weinlexikon von wein.plus ist eine solche. Bei der Recherche für meine Artikel schlage ich regelmäßig im wein.plus-Lexikon nach. Dort erhalte ich zuverlässige und detaillierte Informationen.

Thomas Götz
Weinberater, Weinblogger und Journalist; Schwendi

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