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IGGP

Abkürzung für „International Grape Genome Program“ (Internationales Trauben-Genom-Programm), einer internationalen Zusammenarbeit zum Thema Rebenforschung mit dem Schwerpunkt Genomforschung. Es gibt Forschungszentren in Australien (hier ist CSIRO beteiligt), Chile, Deutschland, Frankreich, Italien, Kanada, Spanien, Südafrika und den USA. Als wichtige Voraussetzung erfolgte die Bestimmung der Genomsequenz der Weinrebe. Die wichtigsten Ziele des Projektes sind die Verbesserung von Ertrag und Qualität in der Weintraubenproduktion durch gentechnische Veränderungen im Erbgut. Dabei werden unter anderem fremde Gene mit einer erwünschten Eigenschaft wie zum Beispiel Resistenz gegen Pilze, Viren oder Schadinsekten in den genetischen Bestand von Rebsorten eingeführt, ohne jedoch die anderen für diese Sorte charakteristischen Gene bzw. Eigenschaften zu verändern. Diese Techniken sind umstritten und die Diskussionen darüber werden sehr emotional geführt. Siehe dazu auch unter DNA und Molekulargenetik.

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Hans-Georg Schwarz

Als Ehrenobmann der Domäne Wachau ist es für mich der einfachste und schnellste Weg, bei Fragen in das wein.plus-Lexikon einzusteigen. Die Gewissheit, hier fundierte und aktuelle Informationen zu erhalten, machen die Benutzung zu einem unverzichtbaren Ratgeber.

Hans-Georg Schwarz
Ehrenobmann der Domäne Wachau (Wachau)

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